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»Wir machen das gemeinsam«: Bürgermeister und Landrat stimmen sich in der Corona-Krise eng ab 03.04.2020

(Kreis Herford) Die Corona-Krise bestimmt nicht nur den Alltag aller 250.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreis Herford, sondern auch die Arbeit in den Rathäusern der 9 Städte und Gemeinden und im Kreishaus. Um ein möglichst einheitliches Vorgehen zu gewährleisten, stimmen sich die 9 Bürgermeister und Landrat Jürgen Müller regelmäßig eng ab:

„Schon zu Beginn der Krise war es uns besonders wichtig, einheitliche Regelungen zu schaffen, um auch der Bevölkerung Sicherheit und Klarheit zu geben. In Rödinghausen sollen gleiche Regelungen gelten wie in Enger oder Herford. Die Informationspolitik muss gleich sein, damit wir im gesamten Kreisgebiet gemeinsam bedarfsgerecht reagieren und planen können“.

Bürgermeister und Landrat stimmen sich in der Corona-Krise eng ab

In den wöchentlich etwa 3-4 Videokonferenzen geht es dabei um langfristige Planungen wie beispielsweise die gesundheitliche Versorgung und Behandlung in den Krankenhäusern, Arztpraxen, Altenheimen und den Pflegediensten. In der gemeinsamen Runde ist auch die nötige Organisation weiterer Einrichtungen wie der zentralen Abstrichstelle oder dem gerade errichteten Akutzentrum, der Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle beraten worden. Die Abstimmung der Krisenstäbe und der Ordnungsämter ist ebenso wichtig, wie die Planung der Kinderbetreuung oder die Aufrechterhaltung der Arbeit in den Rathäusern – ausreichend Personal muss auch langfristig bereitstehen.

„Wir planen und organisieren viel, aber genauso wichtig ist es zu erfahren, wie die Grundstimmung in den Kommunen ist. Wo gibt es Probleme bei der Missachtung der Kontaktbeschränkungen, wo klappt es mit der Kinderbetreuung besonders gut und welche Best Practice Beispiele lassen sich auch auf andere Kommunen übertragen“, erklärt Landrat Müller.

Die Videokonferenz wollen alle Beteiligten häufiger einsetzen. Dieses Medium der Zukunft hat sich als ein gutes Instrument für kurze und schnelle Absprachen bewährt – nicht nur in Krisenzeiten, auch da sind sich die Bürgermeister und der Landrat einig.

 

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