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A30: Letzter Umbau der Verkehrsführung der Großbaustelle zwischen Kirchlengern und Löhne

Kirchlengern (straßen.nrw). Ab heute (16.9.) beginnt die Verkehrssicherungsfirma mit dem Umbau der Verkehrsführung für die Baustelle auf der A30 zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne. Hierdurch beginnt jetzt die letzte Bauphase. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen in zwei eingeengten Fahrstreifen nach außen gedrückt. In dieser sogenannten Inselbaustelle wird die neue Betonschutzwand im Mittelstreifen gebaut. Unter den Brückenbauwerken werden weitere Restarbeiten durchgeführt. Voraussichtlich im November sollen dann auch diese Arbeiten abgeschlossen sein und für die Verkehrsteilnehmer/innen heißt es dann wieder "freie Fahrt". Im Nachgang finden noch Restarbeiten an der Lärmschutzwand der langen Werrebrücke in Fahrtrichtung Amsterdam statt.

Seit Mai 2017 wurden durch die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm zwei Brücken saniert sowie verstärkt, die Werrebrücke in der Nähe der Anschlussstelle Kirchlengern wurde abgerissen und neu gebaut. Gleichzeitig wurden 1.400 Meter Fahrbahn zwischen den Brücken in beiden Fahrtrichtungen grundinstandgesetzt, die Schutzeinrichtungen und die Entwässerung zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne sowie Lärmschutzwände auf den drei Brücken erneuert. Die Arbeiten im Landschaftsschutzgebiet erforderten erhöhte Aufmerksamkeit für die Umwelt bei der Durchführung der Baumaßnahmen.

Täglich befahren 38.931 Fahrzeuge diesen Streckenabschnitt, der damit eine wichtige Ost-West-Verbindung darstellt.
Straßen.NRW investiert in dieses Projekt 18 Millionen Euro aus Bundesmitteln.


Weitere Details zum Projekt: https://www.strassen.nrw.de/projekte/a30/fahrbahnsanierung-zwischen-kirchlengern-und-loehne.html